
Biodiversität bei der GESIBA: Stadtrat Czernohorszky zu Besuch in Alt-Erlaa
Wie Artenvielfalt und urbanes Wohnen erfolgreich miteinander verbunden werden können, zeigt die GESIBA mit ihrem Projekt „GESIBA Ökoflächen“. Im Rahmen eines Rundgangs durch die naturnah gestalteten Flächen im Wohnpark Alt-Erlaa informierte sich Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky gemeinsam mit GESIBA-Geschäftsführung und Bezirksvorsteher Gerald Bischof über das Biodiversitätsprojekt.
Mit mittlerweile mehr als 80.000 Quadratmetern Ökoflächen in 30 Wohnhausanlagen – das entspricht rund zwölf Fußballfeldern – setzt die GESIBA ein starkes Zeichen für mehr Artenvielfalt im urbanen Raum. Die naturnah gestalteten Flächen bieten wertvolle Lebensräume für Pflanzen und Tiere, verbessern das Mikroklima, reduzieren Staub- und Lärmemissionen und tragen gleichzeitig zu einer höheren Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner bei.
Die weitläufigen Grünflächen im Wohnpark Alt-Erlaa zählen zu den größten Ökoflächen der GESIBA und veranschaulichen, wie sich dichte Bebauung und naturnahe Freiräume erfolgreich miteinander verbinden lassen.
„Als gemeinnütziger Wohnbauträger sehen wir es als unsere Verantwortung, nachhaltige Lebensräume für die Menschen in unseren Wohnhausanlagen zu schaffen. Mit unseren Ökoflächen fördern wir nicht nur die Artenvielfalt, sondern steigern auch die Lebensqualität unserer Bewohnerinnen und Bewohner“, betont GESIBA-Vorsitzender der Geschäftsführung Paul Steurer.
Auch Mitglied der Geschäftsführung Roland Böhm sieht in den Ökoflächen einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung: „Die Herausforderungen des Klimawandels verlangen innovative und langfristige Lösungen. Mit unserem Biodiversitätsprojekt setzen wir bewusst auf naturnahe Grünräume und leisten damit einen konkreten Beitrag zu einer zukunftsfähigen und lebenswerten Stadt.“
Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky bezeichnete die Biodiversitätsflächen in Alt-Erlaa als Vorzeigeprojekt für urbane Artenvielfalt. Hochwertige Grünräume seien nicht nur wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen, sondern auch ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz und zu einer lebenswerten Stadt.
Die GESIBA wird das Projekt „GESIBA Ökoflächen“ auch künftig kontinuierlich ausbauen. Ziel ist es, die biologische Vielfalt in den Wohnhausanlagen weiter zu fördern und einen nachhaltigen Beitrag zu einer klimafitten und lebenswerten Stadt zu leisten.
Fotos: ©Arman Rastegar