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Pool-Spaß für alle: unbeschwert und entspannt

Gemeinsam Spaß haben als Familie mit Kids, nach einem langen Arbeitstag ein paar Längen schwimmen oder einfach allein am Beckenrand abschalten und entspannen – mit einem guten Buch in der Hand oder dem Lieblingspodcast im Ohr: Die Schwimmbäder in den GESIBA-Anlagen sind an heißen Tagen echte Sommeroasen. Und sie sind für alle da. Damit sie auch von allen gleichermaßen genossen werden können, braucht es gar nicht viel – ein wenig Rücksicht und ein gutes Gespür für ein respektvolles Miteinander!

Die Sommer in Wien werden zunehmend heißer und länger. Vor diesem Hintergrund gewinnt auch der Badespaß direkt vor der eigenen Haustüre bei der GESIBA immer mehr an Bedeutung: Aktuell verfügen insgesamt 23 betreute Wohnhausanlagen über eigene Schwimmbäder, die meist als Dachpools gestaltet sind. So bietet neben dem Wohnpark Alterlaa z. B. der Heinz-Nittel-Hof gleich acht Dachschwimmbäder, in der Heiligenstädter Straße wiederum sind es vier. Weitere Anlagen wie jene am Harlacherweg, im Wohnpark Wilhelmsdorf, der Händelgasse, der Langobardenstraße oder in Mödling verfügen jeweils über zwei Pools.

In gemeinschaftlich genutzten Bereichen kommen Menschen mit unterschiedlichen Interessen zusammen. Damit es in den Pool-Anlagen der GESIBA nicht „heiß hergeht“, bedarf es somit einiger Regeln, aber auch eines gesunden Hausverstandes, damit der Pool für alle ein Ort der Erholung sein kann.

Ergänzend zur Pool-Etiquette gilt in allen GESIBA-Anlagen selbstverständlich auch die jeweilige Badeordnung. Sie bildet den verbindlichen Rahmen für einen sicheren und reibungslosen Badebetrieb – und sorgt gemeinsam mit Hausverstand und gegenseitiger Rücksichtnahme dafür, dass sich alle wohlfühlen können.

Damit das Miteinander am Pool für alle angenehm bleibt, helfen ein paar einfache Grundregeln:

Adäquate Badebekleidung: Passende Badekleidung kann vieles sein: ein knapper Bikini, eine Surfer-Short, ein Badeanzug oder ein langärmliges UV-Shirt, das vor starker UVA-/UVB-Strahlung wirksam schützt – wichtig ist, dass es sich in allen Fällen um saubere und sichere Badekleidung handelt, die nicht vor dem Sprung ins kühle Nass im Alltag getragen wurde. Alles ist erlaubt, solange es fürs Wasser gemacht ist. Das Poolareal darf zudem ausschließlich in Badebekleidung betreten werden.

Duschen vor dem Sprung ins kühle Nass: Es mag verlockend klingen: Nach einem heißen Tag direkt aus den „Öffis“ verschwitzt und mit Stadtstaub auf der Haut ab in die Badekluft und direkt in den Pool. Leider ist dies nicht nur unhygienisch, sondern auch schlecht für die Wasserqualität. Ein guter Start ins Badevergnügen beginnt somit bereits vor dem Sprung ins Wasser – mit einer kurzen Dusche.

Müll mitnehmen bzw. entsorgen! Ob Sandwichpapier, Chipspackung oder Getränkedose – bitte hinterlassen Sie den Poolbereich so, wie Sie ihn vorgefunden haben. Nutzen Sie die Mistkübel im Poolbereich oder entsorgen Sie Ihren Müll anderweitig, aber lassen Sie ihn keinesfalls liegen.

Keine Speisen im Pool. Die Leberkässemmel als Mittagssnack auf der Luftmatratze verspeisen? Lieber nicht. Was harmlos erscheinen mag, kann rasch unappetitlich werden. Senf und Gurkerl bleiben besser in der Semmel anstatt im Becken zu verschwinden.

Kein Glas am Pool: Zum Sonnenuntergang ein Aperolspritzer mit Eis aus dem eigens mitgebrachten Weinglas klingt ohne Zweifel verlockend. Glasbehälter wie Gläser und Flaschen stellen allerdings bei Bruch ein erhebliches Verletzungsrisiko dar, sowohl im Pool selbst als auch außerhalb. Bitte verzichten Sie im Poolbereich darauf, um sich und andere zu schützen.

Rücksicht bei Pool-Gadgets: Luftmatratzen, aufblasbare Giraffen, Schwimmnudeln oder Schwimmringe sind willkommen – solange sie niemanden stören und bei deren Benutzung genügend Platz für alle anderen bleibt.

Privatsphäre respektieren: Das Fotografieren oder Filmen anderer Personen ohne deren ausdrückliche Einwilligung ist nicht erlaubt.

Musik am Pool?: Ja, aber in passender Lautstärke. Musik gehört für viele zum Sommer, aber bitte in Zimmerlautstärke – oder noch besser: mit Kopfhörern. So bleibt die entspannte Pool-Atmosphäre erhalten, ohne dass den anderen Gästen ungebetene Playlists aufgezwungen werden.
 

Wie entspannt und gleichzeitig respektvoll das Miteinander am Gemeinschaftspool gelingen kann, bringt Brigitte Sack, Obfrau der Alt-Erlaa-Vereine und Mitglied des Mieter*innenbeirates, gut auf den Punkt:

„Für mich sind unsere Pools auch Orte der Begegnung - man kommt hierher zum Schwimmen, Entspannen, aber auch zum Spielen und gemeinsam Spaß haben. Natürlich muss alles in einem gewissen Rahmen bleiben und die Badeordnung stets berücksichtigt werden, doch genauso wichtig sind Hausverstand, Gelassenheit und ein respektvoller Umgang miteinander. Kinder dürfen Kinder sein - sie dürfen lachen und planschen. Wichtig ist es einfach, aufeinander Rücksicht zu nehmen.“

Mit ein bisschen Aufmerksamkeit und gegenseitigem Verständnis bleiben die GESIBA-Pools das, was sie sein sollen: ein feiner Ort an heißen Tagen für alle – zum Abkühlen, Durchatmen, Spaß haben und Genießen.

Mehr dazu: https://www.gesiba.at/news/der-sommer-kann-kommen-unsere-schwimmb%C3%A4der-starten-in-die-badesaison